Programm

Programm zu den StuPa-Wahlen 2013

Studieren muß sich wieder lohnen!

Das Studium besteht in vielen Fächern zu häufig aus Prüfungsstress, Auswendiglernen, umständlicher Bürokratie und Anwesenheitspflichten. Die Uni sollte aber nicht die Fortsetzung des Schulunterrichtes sein, sondern zu selbstbestimmtem Lernen und eigenständiger Beschäftigung mit Studieninhalten anregen. Wir fordern eine kritische Wissenschaft. Die Studiengänge sollten zudem abwechslungsreicher sein. Zu Wirtschaft gehören z.B. nicht nur Mathe und Statistik sondern auch ethische Fragestellungen. Eine Überarbeitung der Studienordnungen sollte den Zwang im Studium verringern, die studentische Partizipation erhöhen und die Vielfalt fördern. Konkret sollte zunächst die Anwesenheitspflicht auch in Seminaren abgeschafft werden und Prüfungsabmeldungen ohne Attest möglich sein.

Mehr Mitbestimmung für Studierende!

Um die Interessen der Studierenden gegenüber der Universitätsleitung konsequenter vertreten zu können und ihren Anliegen mehr Gewicht zu verleihen, müssen sich StuPa und AStA in der Mitte der Studierendenschaft positionieren und zum festen Bestandteil im Hochschulalltag werden. Durch ein erweitertes Angebot an Informations- und Kulturveranstaltungen und stärkere studentische Beteiligung sollen StuPa und AStA als Interessenvertretung präsenter werden.

Bibliothek besser ausstatten!

Die Verlängerung der Öffnungszeiten war bereits ein Schritt in die richtige Richtung, doch noch gibt es vieles in der Bibliothek zu verbessern. Oft sind Studierende ratlos, da dringend benötigte Literatur bereits ausgeliehen ist. Daher fordern wird die Erweiterung der Fernleihmöglichkeiten und die Vergrößerung des Bestandes an eBooks. Ebenfalls notwendig wäre eine gerechtere Verteilung der Schließfächer und deren Ausbau. Zudem fordern wir eine Öffnung der Bibliothek auch an Sonntagen und eine Verringerung der Säumnisgebühren.

Für eine werbefreie Hochschule!

In zunehmendem Maße wird man auch auf dem Campus von Werbung belästigt. Personen, die Studierende auf dem Weg zur Mensa abfangen, um ihnen diverse Produkte, Versicherungen, Abos und dergleichen zu verkaufen, gehören mittlerweile zum Alltag. Die Uni ist aber kein Marktplatz sondern ein Ort der Forschung und Lehre. Wir fordern daher ein Ende der Werbebelästigung mit der Ausnahme studentischer Gruppen und universitärer Gremien.

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